Im letzten Schritt machen Sie die Virtual-Service-IP-Adresse der Kemp-VM im Internet verfügbar, indem Sie Port 443 auf die Virtual-Service-IP-Adresse weiterleiten:


Die Einrichtung wird anhand eines Fritzbox-Routers beschrieben - Port-Forwardings bzw. Portweiterleitungen sind in jeder Firewall möglich - wenn Sie keine Fritz-Box einsetzen, schauen Sie bitte hierzu im Handbuch Ihres Routers nach.


Öffnen Sie das Web-Interface Ihrer Fritz-Box und navigieren Sie zu dem Menüpunkt Internet / Freigaben. Hier werden im Reiter Portfreigaben alle aktuellen Portfreigaben Ihrer Fritz-Box aufgelistet.


Stellen Sie sicher, dass in der Spalte  Port extern vergeben IPv4 kein Eintrag mit Port 443 existiert - falls doch entfernen Sie die Freigabe, bevor Sie fortfahren.


Scrollen Sie an das Ende der Liste und klicken Sie auf Gerät für Freigaben hinzufügen. Wählen bei Gerät den letzten Listeneintrag IP-Adresse manuell eingeben aus und geben Sie bei IPv4-Adresse die IP-Adresse der Kemp-VM an:


Tipp:

Falls Sie von der Fritz-Box die Meldung erhalten "Die IP-Adresse wird bereits von einem anderen Gerät verwendet!", suchen Sie in der Liste Gerät nach einem Eintrag in der Form PC-192-168-178-235, wenn Sie die Meldung beim Hinzufügen des Portforwardings für die IP-Adresse 192.168.178.235 erhalten. 



Klicken Sie anschließend unten auf Neue Freigabe und wählen Sie als Anwendung HTTPS-Server mit den Standard-Einstellungen:




Klicken Sie anschließend auf OK und im Hauptfenster nochmals auf OK, um in die Liste der Portfreigaben zurück zu gelangen:



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